Depression aus unterschiedlichen Blickwinkeln – @daunenhart und @silent_write im Gespräch

Depression

Begriff aus der Medizin, genauer Psychologie.
Eine sich in tiefer Niedergeschlagenheit u.a. ausdrückende seelische Erkrankung. Kurzwort: Depri Umgangssprachlich, Traurigkeit.

So steht es im Duden und ganz ehrlich, das klingt jetzt nicht sonderlich schlimm. Wenn man noch nie mit der Erkrankung zu tun hatte, dann versetzt einen diese kurze Erklärung nicht in Panik. Man könnte sagen, ah, nur eine Depression. Ist halt alles traurig und bestimmt hat man dann auch viele traurige und negative Gedanken. Bestimmt weint man da oft und bleibt lieber zu Hause. Ich war auch schon mal traurig und dann war ich es nicht mehr, weil ich nicht mehr traurig sein wollte. So schlimm wird das also nicht sein und vielleicht sollte man einfach mal wieder rausgehen, einen lustigen Film schauen oder sich einfach mal zusammenreißen. Man muss halt darüber reden und bestimmt gibt es in der heutigen Zeit genug Medikamente, die das wieder ins Gleichgewicht bringen. Bestimmt will das gar nicht jeder glücklich sein, sonst wäre ja keiner andauernd traurig.

Das ist natürlich sehr überspitzt ausgedrückt, aber nicht so weit weg von mancher Meinung. Die erkrankte Seite macht es nicht immer sehr viel besser. Oft liest man, dass ein gesunder Mensch, einen Kranken sowieso nicht versteht, weil keiner in der Lage ist, das zu verstehen, der selbst nicht erkrankt ist. Das will sich sowieso keiner zumuten und überhaupt, man versteht sich selber nicht, wie soll das dann ein anderer tun, der gesund ist? Das kann nur schiefgehen. Man bleibt unter sich oder allein und erspart es sich enttäuscht zu werden. Man muss sich ja verstecken. Auch das ist grob und überspitzt ausgedrückt, aber Sie ahnen es, nicht kompletter Blödsinn.

Vor einiger Zeit hatten der liebe @daunenhart und ich die Idee, lass uns mal was zusammen schreiben. Jeder aus seiner Sicht. Wir haben fünf gemeinsame Fragen gefunden, die jeder für sich beantworten konnte und fünf weitere Fragen hat einer dem anderen gestellt. Das Ganze passierte ohne persönliches Treffen und Kennenlernen und nur schriftlich und telefonisch. Keiner kannte vor dieser Veröffentlichung die Antworten des Anderen. Wir hatten vorher schon oft Kontakt und haben stundenlang telefoniert.

Wir haben uns gegenseitig unsere Fragen zu dem Thema beantwortet und merkten immer mehr, wie hilfreich das ist, sich so auszutauschen. Die Problematik auch einmal aus der Sicht des anderen zu betrachten.

Kurz zu mir: Die Depression zeigte sich (wie ich im Nachhinein weiß) schon sehr früh in meiner Kindheit. Die schwere Depression mit Suizidabsicht brach im Laufe des Frühjahrs 2005 nach einem konkreten Vorfall aus, der meine Seele komplett überforderte. Im Juli 2005 begann ich meine 1. Therapie mit Medikamenten, die wöchentlich bis Oktober 2008 stattfand. Im Mai 2008 begab ich mich auf eigenen Wunsch in eine Kur, die mich beim Absetzen der Medikamente erfolgreich unterstützte. Seitdem komme ich ohne Antidepressiva durch die Depressionen. Eine zweite Therapie startete ich (ohne Antidepressiva) im Herbst 2014 mit einer Dauer von ca. einem Jahr. Danach ging es mir stetig besser, bis vor einigen Wochen eine Ansammlung von Ereignissen, die mich in ihrer Fülle überforderten, kurz aus der Bahn schmiss. Die mir aber auch zeigte, was ich inzwischen durch 2 gute Therapien und der Geduld und dem Verständnis der Menschen in meiner persönlichen Umgebung in der Lage bin zu bewältigen.

Das ist die Kurzfassung über meine Situation. Ich bin sozusagen die andere Seite dieses gemeinsamen Blogs. Nur damit Sie wissen, wer hier die folgenden Fragen beantwortet.

Als erstes nun also die oben genannten fünf gemeinsamen Fragen, die ich aus meiner Sicht wie folgt beantwortete:

  1. Kann man Menschen aus dem privaten Umfeld alle Emotionen und Gefühle ungefiltert zumuten?

    Ich denke, das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen, finde ich es wichtig abschätzen zu können, wie viel davon der andere aushalten kann. Aus der Sicht einer Depressiven kann ich sagen, dass man oft mit all seinen – manchmal merkwürdigen und unlogischen, von der Depression gesteuerten – Gefühlen überfordert ist. Wie soll ein gesund denkender Mensch sie nachvollziehen und einordnen können? Mal abgesehen davon, dass er sich ja auch Sorgen macht über den Gesundheitszustand eines nahe stehenden Menschen. Ich würde sogar soweit gehen, dass sehr empathische Menschen gefährdet sind, selber depressiv zu werden.

    Das einzuschätzen ist natürlich in einer tiefen Phase der Depression für den Depressiven nahezu unmöglich, wenn nicht sogar völlig unmöglich. Da ist dann der gesunde Mensch gefragt auch mal zu sagen: Stopp, das überfordert mich gerade. Das darf und muss er meiner Meinung nach tun. Auch dann, wenn der Depressive sich dann abgelehnt fühlt. Der gesunde Mensch muss für sich selber sorgen.

    Sobald es dem Depressiven möglich ist, sollte er sich seiner Verantwortung aber auch wieder bewusst werden anderen nicht ALLES zuzumuten, es sei denn, beide wollen das ausdrücklich. Da wäre eine klare Absprache vorher und ein ständiger Austausch absolut sinnvoll.

  2. Woran erkenne ich, wann ich den Menschen vor mir habe und wann die Krankheit?

    Ich habe lange überlegt, wie ich diese Frage beantworte. Kann man den Menschen von der Krankheit überhaupt trennen? Kann oder konnte man das bei mir? Ich kann das nicht klar mit ja oder nein beantworten. Denn der Mensch, der ich bin, steckt ja auch in der depressiven Phase in mir. Vermutlich erkannte man welchen „Teil“ man von mir vor sich hatte in dem Moment, in dem ich völlig unverständlich und gegensätzlich zu dem handelte, was man von mir gewöhnt war. Ich merkte das jedoch sehr schnell, wenn ich wieder einmal – fremdgesteuert von der Depression – völlig überreagiert hatte. Ungerecht dem anderen gegenüber. Dafür habe ich mich geschämt, mir Vorwürfe gemacht, das dann aber auch recht schnell demjenigen gesagt und mich auch dafür entschuldigt und bei Bedarf erklärt. Allerdings nur bei den Menschen, die mir nahe standen/stehen.

    Wenn ich sonst eher friedlich und fröhlich war, war ich während der depressiven Phase oft gereizt, empfindlicher als sonst, voller Selbstzweifel, blockte ab, zog mich zurück. Die Depression nimmt massiv Einfluss auf das Gefühlsleben und den Tagesablauf. Das hat sich etwas gebessert, ist aber immer noch nicht ständig weg. Die Abstände werden jedoch immer größer.

    Kannte man den Depressiven vor seiner Erkrankung schon, erkennt man die Wesensänderung am deutlichsten. Allerdings verändert die Depression den Menschen auch während der Krankheit. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass er nie mehr der wird, der er vorher war. Und das ist meistens gut für den Depressiven, weniger für sein Umfeld. Er wird sich vermutlich nicht im Kern ändern, wohl aber im Umgang mit anderen Menschen.

    Ungleich schwerer ist es zu erkennen, wenn man den Depressiven vor der Depression nicht kannte. Dann braucht es Zeit und Vertrauen. Zeit, in der man aufmerksam zuhören, beobachten muss, wenn man verstehen will, welche Person hinter der Depression steckt.

    Ich glaube jedoch, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass der wahre Kern sich am deutlichsten zeigt, wenn der Depressive in einer guten Phase steckt. Wenn er befreit von den depressiven Gedanken handeln und reagieren kann.

  3. Wann sollte ein Mensch seine Erkrankung einem gesunden Menschen anvertrauen?

    Wenn sein Bauchgefühl ihm dazu rät. Ich für meinen Teil habe damit die besten Erfahrungen gemacht. Klar kann man sich mal irren aber das ist ja im Leben immer so. Meine 1. Therapeutin hat mal zu mir gesagt: „Hören sie auf Ihre Intuition, die funktioniert nämlich ganz gut, Sie trauen ihr nur nicht genug.“ Das habe ich dann so gut es mir möglich war geändert.

    Im Beruf z. B. halte ich es für besser, dass es nicht zu viele wissen. Mein Chef hat mich damals darum gebeten und meine erste Reaktion war, dass ich mich darüber geärgert habe. Warum sollte ich das verheimlichen? Das ist doch nichts wofür man sich schämen muss! Das stimmt auch. Doch bin ich mir heute ziemlich sicher, dass man diesen „Stempel“ Depression nie wieder los wird. Jede Reaktion wird auf die Depression geschoben. Entweder es wird hinter dem Rücken getuschelt oder es wird einem nichts mehr zugetraut. Rücksichtnahme ist etwas tolles, jedoch nicht dann, wenn man von interessanten, anspruchsvolleren Aufgaben verschont wird, weil man mich nicht belasten will oder mir die Belastung schlicht nicht zutraut. Das würde mich nur zusätzlich frustrieren.

    Ansonsten würde ich sagen, dass immer dort Offenheit und Ehrlichkeit über meine Erkrankung angebracht ist, je näher mir jemand steht. Das finde ich nur fair.

  4. Wo liegt die Grenze zwischen Verständnis für einen depressiven Menschen und ständiger Selbstaufgabe?

    Die Grenze liegt genau da, wo die ständige Selbstaufgabe beginnt. Es spricht nichts dagegen, seine eigenen Bedürfnisse ab und zu zurück zu stellen. Aus Rücksichtnahme. Doch absolute Selbstaufgabe führt den anderen unweigerlich auch in die Depressionen oder andere Krankheiten. Gesund kann das nicht sein.

    Was mich angeht würde mir das auch nicht helfen. Denn bei ständiger Rücksichtnahme anderer habe ich keinen Grund mehr, mich selbst zu bewegen und etwas an meinem Zustand zu ändern. An mir zu arbeiten. Gegen die falschen Gedankengänge, die mich in die Tiefe ziehen wollen, anzugehen.

    Das geht nicht ohne harte Arbeit. Denn in akuter Depression sorgt meine Krankheit dafür, dass ich jedes Abgrenzen des anderen als Ablehnung oder Desinteresse empfinde. Nur dann, wenn mein Partner/Freunde/Familie ruhig und fest in ihrer Haltung bleiben, zu Gesprächen bereit sind und mir auch mein falsches, manchmal unfaires Verhalten deutlich spiegeln, kann ich das selbst erkennen und gegen meine Krankheit angehen. Dabei haben mir meine beiden Therapeutinnen in 2 Therapien (3,5 Jahre und 6 Jahre später noch einmal 1,5 Jahre) ebenfalls hervorragend geholfen, so dass ich heute soweit bin, es sehr schnell selber zu erkennen, wenn ich mal wieder in alte Muster zurück gefallen bin.

  5. Was wünschst du dir für den Umgang zwischen depressiven und gesunden Menschen?

    Das, was ich mir für den Umgang zwischen allen Menschen wünsche: In erster Linie gegenseitigen Respekt und rücksichtsvolles Verhalten in einem gesunden Maß, ausdrücklich von beiden Seiten. Wenn die Depression für eine Überreaktion sorgte, ist es kein Akt sich hinterher dafür zu entschuldigen und das zu erklären. Schön, wenn der Gesunde einem die Gelegenheit dazu gibt und das nötige Verständnis hat. Die Depression sollte aber nicht als Ausrede benutzt werden, um sich ständig wie ein Arschloch zu verhalten. Wenn das doch jemand tut, ist es ziemlich wahrscheinlich dass er auch ohne Depression eines ist.

    Aktives Zuhören, ausreden lassen und Rückmeldung geben von beiden Seiten, damit der andere auch weiß, wie das Gehörte angekommen ist bzw. aufgenommen wurde. So können Missverständnisse auch sofort geklärt und ausgeräumt werden.

5 Fragen von @daunenhart an mich:

  1. Welche Bedeutung hätte die Depression für Dich, wenn sie eine Person wäre? Wie würdest du Sie charakterisieren?

    Das wäre wohl die erste Person über die ich sagen würde, dass ich sie aus vollem Herzen hasse. Und im ersten Moment erschreckt mich dieser Gedanke. Ist aber auch genauso ein interessanter Gedanke. Denn ich würde zusehen, dass ich diese Person aus meinem Leben entferne, die nur darauf aus ist, mich zu manipulieren und mir das Leben schwer zu machen. Leider haftet die Person an einem wie mit einer Fußfessel am Bein. Ein Problem, das aber nicht unlösbar ist.

  1. Was würdest du einer Person sagen, die zum Thema Depression sagt, man muss nur wollen?

    Ich würde ihr sagen, dass sie damit nicht ganz unrecht hat. Für diesen Willen muss man jedoch erst einmal Platz im Kopf schaffen und die Kraft dafür entwickeln. Die Depression nimmt in den schlimmsten Phasen allen Raum im Kopf ein und legt jede Möglichkeit selber Initiativen für irgendetwas zu entwickeln lahm. Sie lähmt den Kopf, die Gedanken, den Körper und saugt alle Kraft aus einem. Sobald diese wirklich schlimme Phase, in der man sich völlig fremdgesteuert fühlt vorbei ist, kann man die Kraft für den Willen sammeln. Dieses „nur“ ist also nicht so einfach wie es klingt. Es ist harte Arbeit. Ohne den Willen da raus zu kommen  geht aber gar nichts. Das stimmt.

  1. Glaubst Du, dass es Menschen gibt, die eine Depression als Strafe sehen? Unabhängig davon, dass die Krankheit ihnen das sagt. Sie quasi annehmen als Teil ihres Lebens?

    Ja, ich kann mir vorstellen, dass es das gibt. Depressionen sind wie ein Fluch der auf einem lastet. Am Anfang konnte ich das nicht erkennen, dass die Krankheit mir diese Gedanken einredet. Für mich waren diese negativen Gedanken die Wahrheit, Realität. Es dauert lange, bis man weiß, dass die negativen Gedanken durch die Krankheit fremdgesteuert sind. Manche lernen das vielleicht nie. Das hängt sicher auch von der Schwere der Erkrankung ab. Von dem, was man erlebt hat. Das weiß ich nicht genau. Für mich war es ganz wichtig, die Depression als Teil meines Lebens anzunehmen um mich nicht mehr dagegen zu wehren. Denn dieses Wehren kostet Kraft, die man nicht hat oder für anderes wichtiger braucht. Sich mit etwas abzufinden bedeutet nicht automatisch ewiges erdulden und aufgeben. Sondern erst einmal Erleichterung. Ich nahm sie an als ein Teil von mir und lernte dann, dass sie ein Zeichen war. Ein Zeichen, dass ich etwas in meinem Leben ändern musste. Ein Hilfeschrei meiner Seele. Sie hatte also auch etwas Gutes für mich. Das kann ich aber erst seit kurzem so sehen. Der Ausbruch meiner schweren Depression ist 11 Jahre her und es ist möglich, dass sie mich nie ganz verlässt.

  1. Wenn man eine Depression auch nicht völlig hinter sich lassen kann, was glaubst du, welche Chancen bestehen mit einer Depression glücklich zu werden?

    Da Glück im allgemeinen sowieso nichts ist, was dauerhaft vorhanden ist, sondern in einzelnen, vielfältigen Momenten stattfindet, halte ich die Chance für sehr gut. Voraussetzung dafür ist, dass die Depression soweit behandelt ist, dass man wieder in der Lage ist zu fühlen. Denn Depressionen belasten einen so sehr, dass man irgendwann dieses Gefühl nicht mehr aushält und alle Gefühle unterdrückt. Sobald man wieder fühlen kann, ist man auch in der Lage Glück zu fühlen. Wie lange das dauern kann, bis es soweit ist, weiß man wohl vorher nie.

    Ich hatte bereits während meiner ersten Therapie viele glückliche Momente, die jedoch von den sehr viel stärkeren und länger anhaltenden negativen Momenten regelrecht überlagert wurden. Dass ich diese glücklichen Momente hatte, kann ich auch erst seit ein paar Jahren rückblickend voller Überzeugung sagen. Und ich muss mich ständig wieder daran erinnern, damit ich es nicht vergesse. Ich habe das Glück nicht als Glück erkannt und so fühlen können. Es gibt ja noch eine Phase zwischen glücklichen Momenten und negativen Momenten, Ereignissen. Ich nenne diese Phase Ruhephase in der ich versuche Zufriedenheit zu spüren. Zufrieden mit dem was ist und was ich habe. Zufrieden damit, dass gerade nichts passiert, das mich herunter ziehen könnte. Auch Zufriedenheit kann einem ein Gefühl von Glück geben und ich bin glücklich, dass es mir trotzdem noch so gut geht bzw, wieder so gut geht. Es könnte schlimmer sein. Nämlich so, wie vor 11 Jahren.

  1. Kann ein depressiver Mensch jemandem wie mir viel Einblick in sein Gefühlsleben geben? Was ist deine Meinung?

    Grundsätzlich ja. Das hängt natürlich auch davon ab, ob der depressive Mensch das überhaupt möchte und kann. Ich konnte am Anfang gar nicht darüber reden was ich fühle. Geschweige denn über das, was in der Therapie besprochen wurde. Aber als es wieder ging hätte ich mir jemanden gewünscht, der soviel Interesse hat und der das auch aushalten und damit umgehen kann, wenn ich ihm meine dunkelsten Gedanken und Gefühle mitteile. Dem steht oft eine Hilflosigkeit von Seiten der Zuhörer gegenüber, die einen dann wieder ausbremst. Denn Depressive wollen auf keinen Fall jemandem zur Last fallen oder einem Menschen, der ihnen wichtig ist, Schaden zufügen. Übermäßige Rücksichtnahme ist oft  ein Grund für den Ausbruch von Depressionen. Fehlender Egoismus und Selbstaufgabe. So war es bei mir und ich habe es auch schon öfter von anderen gehört.

Zunächst vielen Dank für euer Interesse bis hierher und ausdrücklichen Dank auch an @daunenhart für viele interessante Gespräche und die Bereitschaft, diese Idee hier zu verwirklichen.
Wenn ihr auch lesen möchtet, wie @daunenhart seine Fragen beantwortet hat, findet ihr sie hier.

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