Chaos im Kopf oder Warum ich manchmal erst zwei Stunden später als geplant frühstücke.

Es ist Wochenende. Endlich gemütlich frühstücken. Ich schaue in den Kühlschrank und stelle fest, die Marmelade ist leer. ‚Kein Problem‘, denke ich noch, ‚im Keller steht genug selbstgemachte im Regal. Hol ich mir schnell welche.‘

Da ich sowieso gerade auf dem Weg in den Keller bin, kann ich schnell den Plastikmüll runter bringen. Ich öffne den Mülleimer: Oh, der Hausmüll muss auch raus. Gesagt, getan. Müll raus, Eimer gesäubert, neue Tüten rein.

Achja, die Marmelade!

Plastikmüll geschnappt, runter in den Keller und ab in die Tonne damit.

Da fällt mir ein: In der Waschmaschine ist noch Wäsche, wo ich gerade hier unten bin …

Ich komme in den Waschkeller, die Leinen voll mit Wäsche. Ich nehme die Wäsche ab, lege sie zusammen,  hänge neue auf und schleppe den Korb mit der fertigen Wäsche in den 1. Stock. Dort räume  ich die Sachen in den Schrank.

Ach, wo ich jetzt wieder runter gehe, nehme ich doch gleich die Schmutzwäsche mit.. Wieder damit runter in den Keller.

So, jetzt aber frühstücken!

Oben in der Küche fällt mir ein: Die Marmelade! Wieder runter in den Keller.

Diesmal hole ich tatsächlich die Marmelade hoch und kann zwei Stunden später endlich frühstücken.

 

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3 Gedanken zu “Chaos im Kopf oder Warum ich manchmal erst zwei Stunden später als geplant frühstücke.

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